Ambri dreht 0:2 und gewinnt Tessiner Derby gegen Lugano mit 4:3

Der HC Ambri-Piotta gewinnt das Tessiner Derby gegen den HC Lugano mit 4:3 (0:1, 2:1, 2:1). Die Mannschaft von Jussi Tapola liegt am Samstag, 31. Oktober 2026, in der ausverkauften Gottardo Arena bereits mit 0:2 zurück, kämpft sich jedoch eindrücklich in die Begegnung zurück. André Heim und Petr Kodytek sorgen im Mitteldrittel für den Ausgleich, ehe die Leventiner im Schlussabschnitt den Sieg sicherstellen. Cyrill Henry bringt Lugano in der 17. Minute in Führung, Santeri Alatalo erhöht in der 32. Minute auf 2:0. Ambri reagiert mit zwei Treffern innerhalb von weniger als vier Minuten. Nach dem 2:2 zur zweiten Pause fallen im Schlussdrittel nochmals drei Tore: zweimal für Ambri, einmal für Lugano. Mit dem zweiten Derbysieg der Saison bestätigt Ambri seine bemerkenswerte Entwicklung. Bereits das erste Aufeinandertreffen in Lugano hatte die Mannschaft nach mehreren Rückständen mit 5:3 gewonnen. Die Leventiner stehen nun bei 33 Punkten aus 18 Spielen und festigen ihren zweiten Tabellenplatz.

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Milan gewinnt Derby gegen Inter 3:1 – Moreira überragt

Die AC Milan gewinnt das Mailänder Derby gegen Inter am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 3:1 (3:1). Christian Pulisic und Adrien Rabiot bringen die Rossoneri innerhalb der ersten zehn Minuten mit 2:0 in Führung. Alessandro Bastoni verkürzt für Inter, ehe Diego Moreira mit einem sehenswerten Freistoss den Endstand herstellt. Der Belgier ist an allen drei Milan-Toren beteiligt. Im San Siro erwischt Milan einen Traumstart und setzt die Mannschaft von Cristian Chivu sofort unter Druck. Inter findet nach dem frühen Doppelschlag besser ins Spiel und kommt durch Bastoni zum Anschlusstreffer. Der Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji bereitet das Tor mit einer Kopfballverlängerung vor. Milan reagiert damit auf die überraschende 2:4-Heimniederlage gegen Bologna und verbessert sich auf 21 Punkte. Inter kassiert die erste Meisterschaftsniederlage der Saison und bleibt bei 25 Zählern. Die AS Roma liegt nach ihrem 5:2 gegen Udinese nur noch einen Punkt hinter den Nerazzurri.

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Ajoie gewinnt in Rapperswil – wichtige Punkte im Tabellenkeller

Der HC Ajoie beendet seine Niederlagenserie mit einem wichtigen Auswärtssieg. Die Jurassier gewinnen am Samstag, 31. Oktober 2026, bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0). Nach zwei ausgeglichenen Dritteln setzen sich die Gäste im Schlussabschnitt entscheidend ab. Für die Lakers ist es nach den knappen Niederlagen gegen Genève-Servette und Davos der nächste Rückschlag. Nico Dünner bringt Rapperswil in der neunten Minute in Führung, Deniss Smirnovs gleicht wenig später aus. Im Mitteldrittel treffen Julius Nättinen für Ajoie und Gian-Marco Wetter für die Gastgeber. Mit dem 2:2 geht es in die letzte Pause, ehe die Jurassier die Partie mit zwei weiteren Treffern für sich entscheiden. Der Auswärtserfolg kommt für Ajoie zu einem besonderen Zeitpunkt. Am selben Tag hat der Klub bekannt gegeben, dass Captain Anttoni Honka und Topskorer Kristian Tanus die Mannschaft nach dieser Saison verlassen werden. Sportlich gelingt den beiden Finnen und ihren Mitspielern damit eine wichtige Antwort.

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Zug demütigt SC Bern mit 8:1 – sieben Tore ohne Antwort

Der EV Zug fügt dem SC Bern eine historische Heimschlappe zu. Die Zentralschweizer gewinnen am Samstag, 31. Oktober 2026, in der PostFinance Arena mit 8:1 (0:0, 4:0, 4:1). Nach einem ausgeglichenen Startdrittel bricht die Berner Defensive vollständig auseinander. Tomáš Tatar und Grégory Hofmann treffen jeweils doppelt, während Sven Senteler drei Assists beisteuert. Robin Nico Antenen eröffnet in der 26. Minute das Skore. Jan Kovář, Hofmann und Tatar bauen die Führung bis zur zweiten Pause auf 4:0 aus. Im Schlussdrittel erhöht Zug innerhalb von knapp vier Minuten auf 7:0. Erst danach gelingt Waltteri Merelä der einzige Berner Treffer. Für die Mannschaft von Serge Aubin ist die Niederlage besonders bitter. Noch am Freitag hatten die Berner auswärts beim HC Ajoie mit 4:1 gewonnen. Zug dagegen bestätigt seine aufsteigende Form und zieht mit nun 28 Punkten nach Punkten mit dem SCB gleich.

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Ajoie verliert Honka und Tanus – beide Finnen verlassen den Klub

Der HC Ajoie muss für die kommende Saison ohne zwei seiner wichtigsten Leistungsträger planen. Captain Anttoni Honka und Topskorer Kristian Tanus werden den jurassischen National-League-Klub nach der Saison 2026/27 verlassen. Dies bestätigt Ajoie am Samstag, 31. Oktober 2026. Trotz grosser finanzieller Anstrengungen und frühzeitiger Vertragsangebote entscheiden sich beide Finnen für eine neue sportliche Herausforderung. Die Abgänge treffen Ajoie empfindlich. Verteidiger Honka hat in 18 Meisterschaftsspielen neun Tore und sieben Assists erzielt. Stürmer Tanus kommt auf fünf Treffer und 17 Vorlagen. Zusammen haben die beiden 38 Skorerpunkte gesammelt und gehören zu den offensiv wichtigsten Spielern der Jurassier. Für die Mannschaft bedeutet die Entscheidung eine schwierige Ausgangslage bei der Planung für 2027/28. Beide Finnen bleiben bis zum Saisonende im Jura und sollen weiterhin dazu beitragen, dass sich Ajoie in der Tabelle verbessert. Wohin ihre Karrieren anschliessend führen, ist offen.

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Hoffenheim verliert in Bremen – Füllkrug setzt Torserie fort

Die TSG Hoffenheim verliert am Samstag, 31. Oktober 2026, bei Werder Bremen mit 0:2 (0:0). Niclas Füllkrug erzielt in der 57. Minute die Führung, Eren Dinkçi entscheidet das Spiel in der 82. Minute. Der frühere Basler Leon Avdullahu steht bei Hoffenheim in der Startelf, kann die Niederlage aber nicht verhindern. Für Bremen ist es der erste Bundesliga-Sieg gegen die TSG seit 2014. Die Mannschaft von Christian Ilzer hat im Weserstadion mehr Ballbesitz, findet aber zu selten Lösungen gegen die kompakte Bremer Defensive. Ihre beste Gelegenheit der ersten Halbzeit vereitelt Amos Pieper auf der Torlinie. Nach der Pause entscheidet vor allem Füllkrugs Durchsetzungsvermögen die Begegnung. Werder bleibt mit 15 Punkten aus acht Spielen in der Spitzengruppe. Hoffenheim dagegen verpasst nach zwei Bundesliga-Siegen hintereinander den nächsten Erfolg und bleibt bei neun Punkten stehen. Für Avdullahu und seine Mitspieler wartet bereits am Donnerstag bei Crystal Palace die nächste internationale Herausforderung.

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Silva rettet Dortmund spät das 2:2 gegen Bayern

Borussia Dortmund erkämpft sich beim FC Bayern München ein 2:2 im Bundesliga-Spitzenspiel. Fabio Silva erzielt am Samstag, 31. Oktober 2026, in der 89. Minute den entscheidenden Ausgleich. Zuvor bringen Konrad Laimer und Dayot Upamecano die Münchner zweimal in Führung, Serhou Guirassy gleicht zwischenzeitlich aus. Beide Mannschaften bleiben auch nach acht Spieltagen ungeschlagen. Die 75'000 Zuschauer in der Allianz Arena erleben eine intensive Begegnung mit zahlreichen Torchancen. Harry Kane verschiesst einen Handelfmeter und trifft zudem Latte und Pfosten. Bayern muss schon vor der Pause Ismael Saibari und Serge Gnabry verletzungsbedingt auswechseln. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel und seine Dortmunder Mitspieler ist der späte Punktgewinn besonders wertvoll. Beide Teams stehen nun bei 18 Punkten. Bayern behauptet dank der deutlich besseren Tordifferenz die Tabellenführung.

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Eine Tausendstelsekunde fehlt Antonelli zur Bestzeit in Mexiko

Eine einzige Tausendstelsekunde entscheidet das dritte freie Training zum Formel-1-Grand-Prix von Mexiko. Kimi Antonelli muss sich am Samstag, 31. Oktober 2026, im Mercedes mit 1:17,601 Minuten knapp hinter Lando Norris im McLaren einreihen. Der Brite fährt in der Schlussphase 1:17,600 Minuten und verdrängt den WM-Leader von der Spitze. Charles Leclerc wird im Ferrari Dritter. Das abschliessende Training auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez entwickelt sich zu einem spannenden Duell. Antonelli setzt zunächst auf Medium-Reifen, ehe die Spitzenfahrer ihre Qualifying-Simulationen auf der weichsten Mischung absolvieren. Der Italiener übernimmt mit einer starken Runde die Führung, wird jedoch kurz vor Schluss von Norris um den denkbar kleinsten messbaren Abstand geschlagen. Für Antonelli steht in Mexiko weit mehr auf dem Spiel als eine Trainingsbestzeit. Der 20-Jährige führt die Weltmeisterschaft mit 365 Punkten an und könnte sich am Sonntag vorzeitig seinen ersten WM-Titel sichern. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick zudem auf Audi aus Hinwil, dessen Fahrer Nico Hülkenberg den elften Platz belegt.

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St. Gallen schlägt Servette 2:1 – wichtiger Heimsieg

Der FC St. Gallen gewinnt am Samstag, 31. Oktober 2026, sein Heimspiel gegen Servette mit 2:1 (1:0). Carlo Boukhalfa bringt die Ostschweizer bereits in der sechsten Minute in Führung. Nach der Niederlage gegen die Young Boys gelingt der Mannschaft von Enrico Maassen damit die erhoffte Reaktion. Chima Okoroji bereitet das frühe Führungstor vor. Die Genfer übernehmen anschliessend mehr Ballbesitz, können den Rückstand bis zur Pause jedoch nicht korrigieren. Nach dem Seitenwechsel fallen zwei weitere Treffer, am Ende behauptet St. Gallen den knappen Vorsprung. Mit dem sechsten Saisonsieg verbessert sich St. Gallen auf 19 Punkte und überholt Servette, das bei 16 Zählern bleibt. Die Ostschweizer gewinnen damit auch das zweite Meisterschaftsduell gegen die Genfer in dieser Saison.

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GC und Vaduz trennen sich 2:2 – Kellerduell ohne Sieger

Der Grasshopper Club Zürich kommt im Heimspiel gegen den FC Vaduz nicht über ein 2:2 hinaus. Im direkten Duell zweier Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel verpassen beide Teams den erhofften Befreiungsschlag. Für GC ist das Unentschieden im Letzigrund besonders ärgerlich: Auch unter Trainer Olaf Janßen bleibt die Suche nach mehr Konstanz eine wichtige Aufgabe. Die Liechtensteiner gehen am Samstag, 31. Oktober 2026, bereits in der 15. Minute durch Liridon Berisha in Führung. Manex Gibelalde gleicht neun Minuten später nach Vorarbeit von Óscar Clemente zum 1:1 aus. Zur Pause ist die Begegnung ausgeglichen, am Ende teilen sich die beiden Mannschaften beim 2:2 die Punkte. Damit stehen beide Teams nach zwölf Meisterschaftsspielen bei zehn Zählern. Vaduz bleibt dank der besseren Tordifferenz vor den Grasshoppers. Für die Zürcher wäre ein Heimsieg wichtig gewesen, um sich im Tabellenkeller etwas Luft zu verschaffen. Nun bleibt der Abstand zu einem direkten Konkurrenten unverändert.

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Lehečka dreht Halbfinal gegen Struff – Final gegen Vacherot

Jiří Lehečka steht im Final der Swiss Indoors Basel. Der 24-jährige Tscheche bezwingt am Samstag, 31. Oktober 2026, den Deutschen Jan-Lennard Struff nach einem Satzrückstand mit 3:6, 7:5, 6:4. Nach zwei Stunden und einer Minute verwandelt Lehečka seinen Matchball und sichert sich das Endspiel gegen Valentin Vacherot. Der Final beginnt am Sonntag um 15.30 Uhr. Lehečka muss gegen den starken Aufschläger Struff zunächst einen Rückschlag hinnehmen. Der Deutsche gewinnt den ersten Satz und bleibt auch danach gefährlich. Doch die Weltnummer 21 steigert sich, entscheidet den umkämpften zweiten Durchgang mit 7:5 für sich und setzt sich im dritten Satz mit 6:4 durch. Für das Schweizer Publikum ist Lehečkas Finaleinzug besonders bemerkenswert. Auf seinem Weg ins Endspiel hat der Tscheche bereits Stan Wawrinka und Jérôme Kym ausgeschaltet. Nun trifft er auf den Monegassen Vacherot, der zuvor Taylor Fritz mit 7:6, 6:3 bezwungen hat.

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Schweizer Curler enttäuschen erneut – EM endet mit Niederlage

Die Schweizer Curling-Männer verabschieden sich mit einer weiteren Niederlage von der Europameisterschaft in Ostrava. Das Team um Skip Marco Hösli unterliegt Norwegen am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 7:10 und beendet das Turnier mit zwei Siegen und drei Niederlagen. Besonders enttäuschend: Nach einem Dreierhaus im vierten End lassen sich die Schweizer im sechsten Durchgang zwei entscheidende Steine stehlen. Für Marco Hösli, Philipp Hösli, Simon Gloor und Justin Hausherr ist es ein ernüchternder Abschluss. Bereits vor der letzten Gruppenpartie stand fest, dass die Schweiz die Halbfinals verpassen würde. Gegen Norwegen gelingt es der Mannschaft nicht, die EM wenigstens mit einem weiteren Erfolg zu beenden. Während die Schweizer Männer ihre Medaillenhoffnungen begraben müssen, präsentieren sich die Frauen um Alina Pätz deutlich erfolgreicher. Sie erreichen am selben Tag mit einem 4:3 gegen Schottland den EM-Final. Der Gegensatz zwischen beiden Schweizer Mannschaften könnte kaum grösser sein.

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Stuttgart schlägt Leverkusen – Demirovic trifft doppelt

Der VfB Stuttgart beendet seine Niederlagenserie mit einem überraschenden Auswärtssieg. Die Mannschaft von Sebastian Hoeness gewinnt am Samstag, 31. Oktober 2026, bei Bayer Leverkusen mit 4:2 (2:1). Ermedin Demirovic trifft doppelt, Jamie Leweling und Bilal El Khannouss erzielen die weiteren Tore. Die Schwaben nutzen ihre Chancen konsequent und fügen Bayer die erste Heimniederlage der Bundesliga-Saison zu. Vor 30'210 Zuschauern in der BayArena erlebt Stuttgart einen nahezu perfekten Start. Nach 22 Minuten führen die Gäste bereits 2:0. Leverkusen übernimmt anschliessend die Kontrolle und kommt zu zahlreichen Möglichkeiten, doch Stuttgart bleibt bei Gegenangriffen gefährlich und entscheidet die Partie nach der Pause. Für Trainer Sebastian Hoeness ist der dritte Bundesliga-Saisonsieg eine wichtige Entlastung. Der VfB verbessert sich auf neun Punkte und verschafft sich Luft im Tabellenkeller. Leverkusen bleibt bei 13 Zählern stehen und verliert im Kampf um die vorderen Plätze weiter an Boden.

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Lakers verlieren Sandro Zangger für mehrere Monate

Schwerer Rückschlag für die SC Rapperswil-Jona Lakers: Sandro Zangger fällt mit einer Knieverletzung drei bis vier Monate aus. Der 32-jährige Stürmer verletzte sich am 23. Oktober 2026 im Heimspiel gegen den HC Ambri-Piotta. Die nun bekannte Ausfalldauer bedeutet, dass die Lakers voraussichtlich bis Januar oder Februar 2027 auf den erfahrenen Schweizer verzichten müssen. Für Zangger ist es der zweite verletzungsbedingte Rückschlag innerhalb weniger Wochen. Bereits im September hatte ihn eine Schulterverletzung ausser Gefecht gesetzt. Nach seiner Rückkehr folgte gegen Ambri die nächste Verletzung, deren Auswirkungen sich nun als wesentlich schwerwiegender erweisen. Die Nachricht trifft die Lakers in einer sportlich schwierigen Phase. Mit 19 Punkten aus 18 Spielen stehen die St. Galler auf Tabellenplatz 13. Vor dem Heimspiel gegen den HC Ajoie am Samstagabend fehlen ausserdem die Verteidiger Luca Capaul und Daniil Ustinkov.

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Vacherot schlägt Fritz und steht erstmals im Basel-Final

Valentin Vacherot setzt seinen Erfolgslauf an den Swiss Indoors Basel fort. Der 27-jährige Monegasse bezwingt am Samstag, 31. Oktober 2026, den favorisierten Amerikaner Taylor Fritz mit 7:6 (7:5), 6:3 und erreicht erstmals den Final des ATP-500-Turniers. Nach seinem sensationellen Triumph in Schanghai 2025 steht Vacherot zum zweiten Mal in seiner Karriere in einem ATP-Endspiel. In der St. Jakobshalle beweist die Weltnummer 31 erneut ihre Stärke in entscheidenden Momenten. Im Tiebreak des ersten Satzes dreht Vacherot einen 3:5-Rückstand, ehe ihm im zweiten Durchgang das entscheidende Break zum 5:3 gelingt. Nach 1 Stunde und 26 Minuten verwandelt er seinen dritten Matchball. Am Sonntag, 1. November, spielt Vacherot ab 15.30 Uhr um den Titel. Sein Gegner wird im zweiten Halbfinal zwischen dem Tschechen Jiří Lehečka und dem Deutschen Jan-Lennard Struff ermittelt. Für das Basler Publikum bietet sich damit ein weiteres hochklassiges Endspiel.

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Schweizer Curlerinnen nach Aufholjagd im EM-Final

Die Schweizer Curlerinnen stehen im EM-Final. Das Team um Skip Alina Pätz bezwingt Schottland am Samstag, 31. Oktober 2026, in Ostrava nach einem 1:3-Rückstand mit 4:3. Zwei gestohlene Punkte in den letzten beiden Ends bringen die Wende und sichern mindestens Silber. Pätz, Selina Witschonke, Stefanie Berset und Renée Frigo geraten nach einer frühen Führung unter Druck. Erst im sechsten End beginnt die Aufholjagd. Beim letzten Stein der Partie vergibt Schottlands Skip Fay Henderson die Gelegenheit, den entscheidenden Schweizer Stein aus dem Haus zu entfernen. Damit bleibt die neu formierte Schweizer Equipe auch im sechsten Turnierspiel ungeschlagen. Im Final wartet am Sonntag um 10.00 Uhr Schweizer Zeit Schweden mit Skip Isabella Wranå. Die Schwedinnen erreichen das Goldduell ebenfalls ohne Niederlage.

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Ambri ist keine Überraschung mehr – warum Tapolas Team oben bleiben kann

Der HC Ambri-Piotta hat die ZSC Lions nicht nur kämpferisch gefordert, sondern ihnen auch spielerisch die Stirn geboten. Beim 3:4 nach Penaltyschiessen am 30. Oktober waren die Leventiner phasenweise die bessere Mannschaft. Unter Jussi Tapola entwickelt sich gerade der Umgang mit Rückschlägen zu einer Stärke. Dass Jesse Virtanen noch kein einziges Meisterschaftsspiel bestritten hat, macht die bisherige Leistung zusätzlich bemerkenswert. Nach 17 Partien stehen 30 Punkte und zehn Siege. Das erste Drittel in Zürich endete bei den Torschüssen 13:5 zugunsten der Gäste; einen späten Rückstand korrigierten sie ebenfalls. Die Verbindung aus spielerischer Qualität, Organisation und Widerstandskraft liefert überzeugendere Argumente für die Zukunft als der zweite Tabellenplatz allein. Ambri übertrifft damit auch unsere ursprüngliche Einschätzung. Vor Saisonbeginn setzten wir die Mannschaft auf Rang 10, erkannten aber das Potenzial für eine positive Überraschung. Inzwischen lässt sich die direkte Playoff-Qualifikation als realistisches Ziel begründen, sofern die Leventiner ihre Stärken bewahren und die verbleibenden Schwächen bearbeiten.

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Jorge Martín erklärt Forfait – Márquez baut WM-Führung in Malaysia aus

Schwerer Rückschlag für Jorge Martín im Kampf um den MotoGP-Weltmeistertitel 2026. Der Aprilia-Pilot muss beim Grossen Preis von Malaysia am Samstag, 31. Oktober, wegen seiner Handgelenksverletzung forfait erklären. Marc Márquez nutzt die Gelegenheit und vergrössert mit Rang zwei im Sprint seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft auf 19 Punkte. Der Spanier hatte sich erst sechs Tage zuvor beim Sprint in Australien das rechte Handgelenk verletzt. Trotz Schmerzen versucht Martín in Sepang eine Rückkehr auf die Rennstrecke. Nach mehreren Trainingsrunden muss der Weltmeister von 2024 jedoch erkennen, dass er seine Aprilia beim Bremsen nicht ausreichend kontrollieren kann. Während Martín auf weitere Einsätze verzichtet, liefert sich Márquez einen intensiven Sprint mit der Konkurrenz. Pedro Acosta gewinnt auf KTM vor dem Ducati-Weltmeister und Marco Bezzecchi auf Aprilia. Damit verändert sich die Ausgangslage im Titelkampf unmittelbar vor dem Hauptrennen am Sonntag.

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